VON RUDOLF HILDEBRAND

lfndenr: 
336
9.38
12. Mai 1867

Liebster Freund, Sie tapferer Kämpfer und ­Märtyrer für die heiligsten Angelegenheiten der Zeit, Trost brauch ich Ihnen nicht zu geben, den finden Sie in sich selbst genug, und es ist wol auch ganz überflüssig wenn ich Ihnen sagen wollte, daß Sie unmöglich glauben konnten, Ihr Einfluß reiche schon weit genug, daß er, wenns zum Treffen kam, dem Einflüsse der Kirche, dieses uralten, tief geg

VON ERNST KEIL AUS LEIPZIG

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312
10.147
11. April 1867

Sehr geehrter Herr Felder!

Zuvörderst habe ich um Entschuldigung zu bitten, daß ich erst heute meiner Pflicht nachkomme. Dringende Redaktions­arbeiten u. leider auch mehrtägiges Unwohlsein machten die frühere Beantwortung Ihrer beiden liebenswürdigen Zuschrif­ten unmöglich, welche Verzögerung Sie wohl freundlichst entschuldigen.