VON MARTIN PERELS AUS BERLIN

lfndenr: 
320
10.152
20. April 1867

Dem lieben, strebsamen, mir durch die Hildebrandschen Mit­theilungen in Freund Keils trefflicher „Gartenlaube" unend­lich theuer gewordenen „Vorarlberger Bäuerlein" übersende anbei die sämmtlichen auf Lager befindlichen Hefte meines Journals „Deutsche Schaubühne", und bitte die kleine Gabe als Angebinde zum Osterfest gütig aufzunehmen.

VON ERNST KEIL AUS LEIPZIG

lfndenr: 
312
10.147
11. April 1867

Sehr geehrter Herr Felder!

Zuvörderst habe ich um Entschuldigung zu bitten, daß ich erst heute meiner Pflicht nachkomme. Dringende Redaktions­arbeiten u. leider auch mehrtägiges Unwohlsein machten die frühere Beantwortung Ihrer beiden liebenswürdigen Zuschrif­ten unmöglich, welche Verzögerung Sie wohl freundlichst entschuldigen.