Felderbriefe

  • 13. Januar 1869

    Lieber Freund!

    Vor allem herzlichen Glückswunsch zum neuen Jahre dir, deiner Frau und allen deinen Lieben.

  • 12. Januar 1869

    Lieber Herr Felder!

  • 10. Januar 1869

    Lieber Freund!

  • 8. Januar 1869

    Lieber Freund!

    Dein Schreiben habe ich erhalten und dem Comite vorgelegt. Nach den bereits berathenen Statuten die im Ganzen auf demokra­tischer Grundlage beruhen, kann das Comitee keine endgültige[n] Beschlüße faßen, sondern es sind alle Vorschläge desselben der Versammlung der Vereinsmitglieder zur Beschlußfassung vorzu­legen.

  • 6. Januar 1869

    Herr Schwager!

  • 31. Dezember 1868

    Verehrtester Freund!

    Herzlichen Glück= und Segenswunsch zum neuen Jahr! Freilich wird Ihnen immer u. überall das Beste u. Liebste fehlen; aber ein gütiges Schicksal wird Ihnen auch mehr u. mehr Trost schenken in der Liebe u. Verehrung Ihrer Kinder u. Freunde! Möchten Sie - ich bitte - zu letztern auch ferner zählen

    Ihren ergebensten Stettner.

  • 27. Dezember 1868

    Lieber Freund!

    Der Gedanke einer Volksbibliotheck hat sich verkörpert!  Den 21. Dzbr. waren wir beim Angodarle die Sache kam zur Sprache man beschloß dieselbe zu besprechen, wählt Christian Jochum zum Präsidenten für diese Verhandlung, und es kamen über längern und kürzern Reden und Gegenreden folgende Beschlüße [zustande]

  • 26. Dezember 1868

    Lieber Freund Felder!

  • 21. Dezember 1868

    Lieber Freund!

    Heute in aller Eile nur die Meldung daß mir nun auch Bergmann schrieb und vom Schillerverein erzählte, ja mich zur Einreichung einer Bittschrift aufforderte und sie zu befördern und zu unterstüt­zen versprach. Er äußert sich dabei, daß mir Muße zur vollen Entwicklung geschaft werden müsse.

  • 21. Dezember 1868

    Lieber Freund!